
09.11.10
Ahaus-Alstätte. Als ebenso bunt und farbenfroh wie der Herbst, entpuppte sich auch in diesem Jahr wieder das Gesundheitsprogramm für Senioren, das von der Kooperationsgemeinschaft aus Kneipp-Verein, Christlichen Senioren- und Rentnergemeinschaft Alstätte (SRG), Signal Iduna IKK und St. Antonius-Hospital initiiert wurde. Acht Wochen lang nutzten die Alstätter Senioren die Gelegenheit, durch körperliche Ertüchtigungen und geselliges Miteinander bei den Kür-Nachmittagen etwas für ihren Leib und ihre Seele zu tun.
Neben all diesen Angeboten stand die Aufklärung im Bezug auf Diabetes im Fokus der Veranstalter. "Diabetes hat sich im Laufe der letzten Jahre zu einer Volkskrankheit entwickelt. Auf Grund höherer Lebenserwartungen der Menschen müssen wir bis zum Jahr 2026 weltweit mit rund 350 Millionen Fällen rechnen, denn die Diabeteshäufigkeit nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Um gute Therapieergebnisse zu erzielen und damit Folgekrankheiten und Folgekosten zu vermeiden, ist die Mitarbeit und Aufklärung der Betroffenen eine Grundvoraussetzung", erklärt der 1. Vorsitzende des Kneipp-Vereins, Bernd Ahlers.
Der Vortrag "Richtig Essen - Ein Stück Lebensqualität" mit Ernährungsberaterin Helga Scheffner führte Interessierte zunächst im St. Katharinen-Stift in die Veranstaltungsreihe ein. Weitere Informationen und Erfahrungen aus Prävention und Selbsthilfe erhielten die Besucher der Ausstellung "Diabetes früher und heute" in den Räumen der Volksbank in Alstätte. Mit Hilfe von Bildern, Exponaten und künstlerischen Objekten wurde das Thema dabei dem Betrachter in besonderer Weise näher gebracht.
Die Probe aufs Exempel machten schließlich über einhundert Alstätter Bürger selbst im Diabetes Info Mobil, in dem sie eine Messung ihres HbA1c-Wertes und Cholesterin-Gesamtwertes vornehmen ließen. Vorsorge ist die beste Sorge, denn bei 1,5 Millionen Menschen ist Diabetes bislang unentdeckt.
Als letztes große Highlight fand Ende Oktober im St. Katharinen-Stift der 4. Kneipp-Tag der Senioren statt. Mehr als 70 interessierte Senioren folgten dabei aufmerksam den Ausführungen der Gronauer Diabetologin, Dr. med. Martha Pfeiffer, rund um das Thema "Diabetes im Alltag" und nutzten im Anschluss daran die Möglichkeit in einem Work-Shop die Kurs-Angebote des Kneipp-Vereins kennenzulernen. Tänzerische und musikalische Darbietungen der Kükengarde des VfB Alstätte sowie der Regenbogenkinder rundeten den 4. Kneipp-Tag der Senioren in Alstätte ab.
27.10.10
-aho- Ahaus-Alstätte. Rundum zufrieden zeigten sich am Dienstagnachmittag die Initiatoren des 4. Kneipp-Tag der Senioren, Angelika Hartmann (Christlichen Senioren- und Rentnergemeinschaft Alstätte), Kneipp-Geschäftsführer Bernd Ahlers, Michael Hillen (Fachbereichsleiter Altenhilfe im St. Antonius Hospital Gronau) sowie Alexander Thoss (Signal Iduna IKK), die rund 60 Senioren im St. Katharinenstift in Alstätte begrüßen konnten.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand dieses Mal Diabetes, auch Zuckerkrankheit genannt. Sie ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten und beschreibt deren ursprüngliches Hauptsymptom: die Ausscheidung von Zucker im Urin. "Diabetes hat sich in den letzten Jahren zu einer Volkskrankheit entwickelt. Weltweit rechnet man mit rund 246 Millionen Diabetikern, wobei die Zahl der bislang unerkannten Diabetiker nicht genau beziffern werden kann. In Zeiten von Bewegungsmangel und Fehlernährung wird Prävention das Zauberwort der Zukunft sein, denn die Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut, das es zu pflegen gilt", so Bernd Ahlers. Dem pflichtete Ortsvorsteher Hermann-Josef Gerwing-Gerwer bei, der stellvertretend für den Schirmherr der Veranstaltung, Felix Büter, die Grüße der Stadt Ahaus überbrachte. "`Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern` erkannte schon Sebastian Kneipp vor mehr als 150 Jahren. Mit Hilfe fundierter Informationsveranstaltungen zur Vorbeugung, Diagnose und Behandlung möchte der Kneipp-Tag der Senioren dazu beitragen, dass Senioren aktiv an ihrer Gesunderhaltung mitwirken können. Offensichtlich mit Erfolg, denn Attraktivität der Kneipp-Tage für senioren werden von Jahr zu Jahr größer."
Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken, ging die Gronauer Diabetologin, Dr. med. Martha Pfeiffer, auf "Diabetes im Alltag" ein. "In Deutschland geht man derzeit von circa acht Millionen Diabetikern aus. Die Zahlen werden in den kommenden Jahren weiter steigen, erschreckende Zahlen, die mit enormen Folgekosten verbunden sind", nannte die Fachärztin für Innere Medizin zunächst einige Fakten. Was die Diagnose Diabetes genau für die Betroffenen bedeute, erklärte sie wie folgt: "Dem ersten entsetzten Blick des Patienten folgen meist Ängste, wie beispielsweise auf Dauer zu erblinden, Verlust der Nierenfunktion oder die Amputation von Füßen." Bei gut eingestellten Diabetikern könnten diese Befürchtungen langfristig verhindert werden. Es gelte dafür die Lebensgewohnheiten neu zu definieren. "Die richtige Aufklärung und Schulung von Diabetikern mit Hilfe des Hausarztes, einer Selbsthilfegruppen oder Internet ist hier außerordentlich wichtig", betonte Dr. Pfeiffer. Gleiches gelte für die Ernährung. "Wurden Diabetikern früher noch strenge Diätpläne auferlegt, so werden heutzutage keine generellen Verbote mehr vorgeschrieben. Betroffene sollten vielmehr die Mengen beachten, die sie zu sich nehmen." Mit entsprechend regelmäßiger Bewegung und der individuellen, medikamentösen Einstellung des Patienten durch den Hausarzt, könne ein Diabetiker den Alltag ebenso genießen, wie andere Menschen. "Jeder Diabetiker muss für sich nur den Weg finden, mit der Krankheit umzugehen. Dann ist Diabetes für die Betroffenen kein Leiden mehr, sondern lediglich ein Handicap", betonte Dr. med. Martha Pfeiffer.
Im Anschluss an diesen Vortrag hatten die Besucher die Möglichkeit in einem Work-Shop die Kurs-Angebote des Kneipp-Vereins kennenzulernen, um sich hierbei Anregungen für ihre persönliche Lebensgestaltung zu holen. Besonders hoch im Kurs stand wieder einmal "Bewegung zu Musik" mit Präventions-Übungsleiterin Verena Walter. Darüber hinaus gab Kneipp-Gesundheitstrainerin Mechthild Heidenreich Tipps zu "Massagemethoden von Kopf bis Fuß", Entspannungstrainerin Birgit Verbunt führte Interessierte ein in die gesundheitlichen Vorteile des "Duft Qi Gong" und Diätassistentin Helga Scheffner befasste sich mit dem Thema "Diabetes und Ernährung".
Aufgelockert durch tänzerische und musikalische Darbietungen der Kükengarde des VfB Alstätte sowie der Regenbogenkinder endete der 4. Kneipp-Tag der Senioren in Alstätte gegen 18 Uhr mit der Bekanntgabe der Sieger des Gewinnspiels.
26.08.10
-aho- Ahaus-Alstätte. Der Herbst kann kommen, denn schon in dieser Woche präsentierte die Kooperationsgemeinschaft aus Kneipp-Verein, Christlichen Senioren- und Rentnergemeinschaft Alstätte (SRG), Signal Iduna IKK und St. Antonius-Hospital ihr Gesundheitsprogramm für Senioren, das in der kommenden Woche mit verschiedenen Angeboten im St. Katharinenstift in Alstätte beginnt.
Es bietet Senioren die Möglichkeit, in den Kursen "Fitness durch Tanzen" (Beginn 30. August; 9.30 bis 11 Uhr), "Lauftreff Nordic-Walking" (Beginn 31. August; 8 bis 9 Uhr), "Fitness für die Bewegung" (Beginn 31. August; 13.30 bis 14.15 Uhr und 14.15 bis 15 Uhr) sowie "Hatha-Yoga" (Beginn 15. September; 9.30 bis 11 Uhr) selbst etwas für sich zu tun, sich zu informieren, etwas auszuprobieren oder im Rahmen des "Kür-Nachmittages" dienstags von 15 bis 16 Uhr (Beginn 31. August) mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen.
Neben all diesen Angeboten, die insbesondere der körperlichen Ertüchtigung dienen, dreht es sich in diesem Halbjahr in den übrigen Kursen um Diabetes, einer Krankheit, die sich im Laufe der letzten Jahre zu einer Volkskrankheit entwickelt hat. "Wenn man bedenkt, dass schon heute acht Millionen Deutsche an Diabetes leiden, diese Krankheit bei über 1,5 Millionen Menschen noch unentdeckt ist und wir bis zum Jahr 2026 weltweit mit rund 350 Millionen Fällen rechnen müssen, sind das erschreckende Zahlen", erklärt Bernd Ahlers, 1. Vorsitzender des Kneipp-Verein Gronau. In der Tat, denn die Diabeteshäufigkeit nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Um gute Therapieergebnisse zu erzielen und damit Folgekrankheiten und Folgekosten zu vermeiden, ist die Mitarbeit der Betroffenen eine Grundvoraussetzung. Sorgen bereiten den Experten dabei vor allem Spätfolgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen der Beine, Veränderungen der Netzhaut und die Beeinträchtigung der Nierenfunktion.
Grund genug also, um sich mit diesem Thema auseinander zu setzen, Anregungen zu geben und Lösungsansätze aufzuzeigen. So beispielsweise soll der Vortrag "Richtig Essen - Ein Stück Lebensqualität" am 7. September um 15 Uhr im St. Katharinen-Stift in die Veranstaltungsreihe einführen, wobei Ernährungsberaterin Helga Scheffner zunächst auf angemessene Nahrungsaufnahme eingehen wird.
Am 6. Oktober findet in der Volksbank Alstätte um 18 Uhr die Eröffnung der Ausstellung zum Thema "Diabetes früher und heute" statt. Diese vom Diabetiker Bund entwickelte Ausstellung gibt inhaltlich eine Vielzahl interessanter Informationen und Erfahrungen aus Prävention und Selbsthilfe preis. Mit Hilfe von Bildern, Exponaten und künstlerischen Objekten wird das Thema dabei dem Betrachter in besonderer Weise näher gebracht.
Zudem macht das Diabetes Info Mobil am 13. und 14. Oktober (von 11 bis 16 Uhr) Station vor der Volksbank in Alstätte. Hier können vor Ort Blutzucker-, Bluthochdruck- und BMI-Messungen durchgeführt werden.
Als letztes große Highlight sollten sich Interessierte zudem noch den 26. Oktober dick im Kalender markieren, wenn die Kooperationsgemeinschaft um 14.30 Uhr zum 4. Kneipp-Tag der Senioren ins St. Katharinen-Stift einlädt.
Programmheft: Herbst 2010: Gesundheitsprogramm für Senioren im St. Katharinenstift
15.04.2010:
-aho- Ahaus-Alstätte. Mit einem zusätzlichen Aktionsnachmittag feierte die Kooperationsgemeinschaft aus Seniorengemeinschaft Alstätte, Kneipp-Verein Gronau, dem St. Antonius-Hospital sowie der Signal Iduna IKK am Mittwoch im Saal der Gaststätte Bredeck-Bakker ihren 10. Geburtstag. Neben rund 70 Senioren hatten es sich auch Hans-Georg Zurhausen (Präsident des Kreissportbundes Borken), Waldemar Zaleski (Breitensportreferent) und Bürgermeister Felix Büter nicht nehmen lassen, diesem Fest beizuwohnen, das mit einem bunten Mix aus Unterhaltung, Informationen und Mitmachangeboten keine Langeweile aufkommen ließ.
In der Begrüßung durch Angelika Hartmann (SRG) sowie Bernd Ahlers (Kneipp-Verein Gronau) nutzten die beiden Gründer die Gelegenheit, die letzten zehn Jahre Revue passieren zu lassen und wagten zugleich einen Ausblick in die Zukunft. "Nachdem wir die Kooperationsgemeinschaft mit dem Anschub von KSB und LSB gegründet hatten, sind Mitte des Jahrzehnts mit dem St. Antonius Hospital und der Signal Iduna IKK zwei weitere Partner hinzugekommen. 10 Jahre sind in unserer schnelllebigen Zeit ein langer Zeitraum, der mit Höhen, Tiefen, vielen Erfolgserlebnissen und (zum Glück) wenigen Misserfolgen, vielen Hemmnissen und Herausforderungen von uns gemeistert werden konnte", erklärte Bernd Ahlers. "Wir haben viele Veranstaltungen sowie Vorträge organisiert, verschiedene Bewegungsangebote eingeführt und nicht zuletzt vor drei Jahren den Kneipp-Tag der Senioren in Alstätte ins Leben gerufen, dem hoffentlich noch viele folgen werden", so Angelika Hartmann weiter. Mit vier Partnern sorgt die Kooperationsgemeinschaft mittlerweile dafür, dass die Senioren Angebote vorfinden, damit es ihnen gut geht. Und die bisherige Teilnahme ermutige sie, in den nächsten Jahren den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Die Einmaligkeit dieses Kooperationsprojektes im Kreis unterstrich auch Hans-Georg Zurhausen, denn körperliche Ertüchtigung sei einfach wichtig für das Wohl des Menschen. "Wer hat vor zehn Jahren geahnt, dass die Kooperationsgemeinschaft einmal solche Früchte tragen und so gut angenommen würde. Damit haben Sie für Senioren eine hervorragende Grundlage geschaffen, um aktiv und bewegt älter zu werden", so Zuhausen.
Mit einem Luftballon-Bewegungscocktail wurde anschließend der bewegte Nachmittag einer langlebigen Kooperationsgemeinschaft eingeläutet, dem der Vortrag "Positives Denken - Sage Ja zum Leben" von Ingeborg Pflicht folgte. (Fast) in Marktschreier-Manier rüttelte die Oldenburgerin ihre Zuhörer mit ihren zum Teil provokanten Behauptungen (wie "Optimisten genießen den Augenblick, denken nicht an das ABER, haben mehr Energie und leben einfach länger.", "Mit Vertrauen und Liebe zum Erfolg, denn der Erfolg ist das Ergebnis meiner Tätigkeiten", "Negative Nachrichten aus dem Fernsehen oder Radio bestimmen unseren Alltag. Lenken Sie ihre Gedanken deshalb in positive Bereiche" oder "Optimisten haben genauso viele Probleme wie Pessimisten, aber sie gehen anders damit um") wach, die sie immer mit wissenschaftlichen Versuchen belegen konnte. Auch Bürgermeister Felix Büter konnte am eigenen Leib erfahren, wie negative Impulse, die über die fünf Sinne auf ihn einwirken, Einfluss auf sein Tun und Handeln haben können. Abschließend gab Ingeborg Pflicht den Zuhörern noch einige Tipps mit auf den Weg: "Wenn Sie Ihre positiven Hormone aktivieren steigt Ihre Lebensqualität. Drum tanzen Sie oder lächeln Sie täglich auch ohne einen Grund und klopfen Sie sich mindestens drei Mal am Tag selbst auf die Schulter. Das kostet nichts, setzt Stoffe wie Endorphin beziehungsweise Dopamin in Ihnen frei und ist gesund. "
Im Anschluss daran nutzten die Besucher die Möglichkeit, an einem der körperlichen oder geistigen Work-Shops teilzunehmen. Neben dem Ausprobierangebot "Fitness fürs Gehirn" mit Sozialpädagogin Christina Stroetmann und Ratschlägen zum Thema "Essen & Trinken für mehr Lebensqualität" mit Ernährungsberaterin Helga Scheffner stand insbesondere das Angebot "Mit Musik in Bewegung" von Präventionsübungsleiterin Verena Walter hoch im Kurs.
30.12.2009
Senioren feiern 10 Jahre Kooperationsgemeinschaft
SRG und St. Antonius Hospital stellen Kneipp-Programm vor
Gronau/Allstätte/ Als im Januar 2000 Angelika Hartmann von der Senioren- und Rentnergemeinschaft Alstätte und Bernd Ahlers vom Kneipp-Verein Gronau die Kooperationsgemeinschaft für moderne Gesundheitsbildung für Senioren gründeten konnten sie weder ahnen das so eine positive Resonanz entstehen würde, noch das sie 2010 mit einem zehnjährigen Jubiläum feiern können. Mit Umzug in das Katharinenstift kamen das St. Antonius Hospital und die Signal Iduna als weitere Kooperationspartner dazu. Heute prägen ein Angebotspaket aus Vorträgen, Kürnachmittag, Bewegung, Tanzen, Nordic Walking, Hatha Joga oder der Kneipptag der Senioren das Veranstaltungsprofil des Kneippprogrammes.
„Mit unserem entwickelten Konzept, das immer wieder bedarfsgerecht angepasst wird können wir ein bejahendes und selbst bestimmtes Älterwerden unterstützen “ so die Gründer Angelika Hartmann und Bernd Ahlers. Und für Alexander Thoss von der Signal Iduna IKK ist es ein Beitrag zur Gesunderhaltung der Senioren. Michael Hillen sieht darin ein zeitgemäßes Modell, das stationäre und ambulante Seniorenarbeit ideal miteinander vernetzt:“
Einer der Höhepunkte dürfte sicher die Feier: „10 Jahre Kooperationsgemeinschaft“ am Mittwoch(14. April) um 14.30 Uhr bei Bredeck sein. Nach den Grußworten wird ein Bewegungscocktail die Senioren auf den Nachmittag einstimmen. Ingeborg Pflicht, bekannte Persönlichkeitstrainerin wird referieren zum Thema:“Positives Denken - Sage ja zum Leben“, nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken. Ausprobierangebote wie Lachjoga, Fitness fürs Gehirn, Qi Gong oder Fitness durch Bewegung sollen moderne Gesundheitsbildung ebenso erfahrbar machen wie das Gesprächsangebot zum Essen und Trinken. Ein Gewinnspiel, Sketsche und Musikdarbietungen runden das Programm ab.
Eröffnet wird die bewährte Veranstaltungsreihe mit einem Vortrag bei der Mitgliederversammlung zum Thema: „Fitness fürs Gehirn“ mit Sozialpädagogin Christina Stroetmann am Montag(11.Januar) um 14.30 Uhr bei Wissing an der Kirche.
Tanzen ist das belebende Element im Angebot für die Senioren, das mit Referentin Annie Nienhaus am Montagmorgen(11. Januar) um 9.30 Uhr beginnt. Auf dem Programm stehen eine Reihe von bekannten Tänzen, die in Begleitung von Musik zu mehr an Freude, Spaß und Beweglichkeit im Alltag beitragen
Ein weiterer Programmschwerpunkt sind die Bewegungseinheiten zu Musik mit der Präventionsübungsleiterin Verena Walter, die ab Dienstag(12.Januar) beginnen. Die Zeiten sind 13.30 Uhr und 14.15 Uhr
Bereits am Dienstagmorgen(12.Januar) startet das Angebot:“Nordic Walking. Die Teilnehmer treffen sich um 8.00 Uhr mit Getrud Olbring an der Begegnungsstätte.
Mit Joga-Lehrerin Henriette Teich startet der Kurs: „Hatha Joga“ am Mittwoch(20. Januar) um 9.30 Uhr. In diesem Kurs können TeilnehmerInnen mit Vorkenntnissen weitere Übungen erlernen sowie bereits Erlerntes vertiefen.
Programmheft: Frühjahr 2010: Gesundheitsprogramm für Senioren im St. Katharinenstift
Programmflyer: 3. Kneipp-Tag der Senioren Alstätte am Dienstag, den 29. September 2009
13. Januar 2009
Von Gesprächsforum Aktuell bis Hatha Joga“
SRG und St. Antonius Hospital stellen Kneipp-Programm vor
Gronau/Allstätte/Die Senioren der Senioren- und Rentnergemeinschaft Alstätte können sich freuen. Stichworte wie, Hildegard von Bingen, Gesprächsforum aktuell, Kürnachmittag, Bewegung, Tanzen, Hatha Joga sind die maßgeblichen Angebote aus dem Kneipp-Programm, das in diesen Tagen vom Kneipp-Verein Gronau, der Senioren- und Rentnergemeinschaft Alstätte und dem St. Antonius Hospital im St. Katharinenstift vorgestellt wurde.
„Mit unserem bewährten Konzept können wir ein bejahendes und selbst bestimmtes Älterwerden unterstützen und einen Beitrag zur Gesunderhaltung der Senioren leisten.“ so die Organisatoren Angelika Hartmann, Michael Hillen und Bernd Ahlers. Und:“ Das Programm bietet den Senioren wieder bewährte und neue Angebote zur Steigerung der Lebensqualität im Alltag.“
Im Eröffnungsvortrag referiert die Steinfurter Gesundheitstrainerin Babara Wiemann am Dienstag(10.Februar)n um 15.00 Über das Leben und Wirken der Hildegard von Bingen.
Neu im Angebot ist das Gesprächsforum aktuell in Theorie und Praxis zu aktuellen Gesundheitsthemen. Diese sollen insbesondere die Verbindung von Gesundheit und Lebensalltag fördern. Den Anfang macht das Thema:“Entspannung die Oase für Gesundheit“ mit der Entspannungstrainerin Birgit Verbunt am Dienstag(20.Januar) um 15.00 Uhr. Es folgt: „Neues aus der Kräuterwelt“ mit Kneipp-Gesundheitstrainerin Mechthild Heidenreich am Dienstag(31.März).
Erstmalig gibt es auch das Angebot:“Kochen“ unter dem Motto:“Essen ein Genuss“. Ernährungsberaterin Frau Lugt Wiedmeyer kocht für und mit Senioren am Dienstag(28.April)
Mit Joga-Lehrerin Henriette Teich startet der Kurs: „Hatha Joga“ am Mittwoch(12.Februar) um 9.30 Uhr..„Hatha Yoga“ ist die meist praktizierte Form des Yoga. In diesem Kurs können TeilnehmerInnen mit Vorkenntnissen weitere Übungen erlernen sowie bereits Erlerntes vertiefen. Als uralte traditionsreiche Technik kann Yoga Körper, Geist und Seele in Einklang bringen.
Tanzen ist das belebende Element im Angebot für die Senioren, das mit Referentin Annie Nienhaus am Montag(19.Januar) um 9.30 Uhr beginnt. Auf dem Programm stehen eine Reihe von bekannten Tänzen, die in Begleitung von Musik zu mehr an Freude, Spaß und Beweglichkeit im Alltag beitragen
Das Trendangebot Nordic Walking mit Präventionsübungsleiterin Elke Droste beginnt am Dienstag(20.Januar). Die Anfangszeiten sind 9.00 Uhr und 10.00 Uhr. Nordic Walking ist der neue gelenkschonende Gesundheitssport mit Stäben aus Finnland, der besonders Untrainierten eine spaßorientierte Bewegungsform zum Wiedereinstieg bietet..
Ein weiterer Programmschwerpunkt sind die Bewegungseinheiten zu Musik mit der Präventionsübungsleiterin Elke Droste, die ab Dienstag(20.Januar) beginnen. „Die Stunden beginnen mit leichten Übungen, die besonders die Beweglichkeit im Alltag und das Wohlbefinden fördern. Die Zeiten sind 14.00 Uhr und 14.45 Uhr.
Jeden Dienstag um 15.00 Uhr findet der Kürnachmittag mit Getrud Olbring statt. Er ist der mittlerweile etablierte Treff für das gemeinsame Gespräch in gemütlicher Runde. Orientiert an den Wünschen der Senioren runden Themenangebote das Programm ab.
Auskunft erhalten Interessenten unter der Telefonnummer 02567-1388 und bei Gertrud Olbring unter der Telefonnummer 02567-1689.
02.Oktober 2007:
1. Kneipp Tag der Senioren am 2. Oktober 2007
und Vortrag: "Mit Kneipp mehr Lebensqualität" im St. Katharinenstift, Haaksbergener Str. Alstätte
WN 04.03.04
"Bewegte Senioren" will zur körperlicher Betätigung motivieren-rs- Ahaus-Alstätte. Wussten Sie, dass das Herz täglich bis zu 15 000 Mal weniger schlagen muss, wenn es nur etwas durch körperliche Bewegung gestärkt ist ? Oder, dass bei einer Arthroseerkrankung die Gelenke nicht stillliegen, sondern schonend bewegt werden sollen ? Oder beispielsweise, dass Sport auch nach einem schweren Herzinfarkt nach ärztlicher Konsultation durchaus sinnvoll ist ? Dann sollten Sie einmal die Ausstellung "Bewegte Senioren" in der Alstätter Niederlassung der Volksbank Gronau-Ahaus besuchen. Die Präsentation, die vom Landesportbund und weiteren Organisationen zusammengestellt wurde, informiert über die positiven Wirkungen von regelmäßiger Bewegung und will so gerade den älteren Menschen motivieren, mehr für seine körperliche - und damit auch seelische - Gesundheit zu tun. Im Beisein zahlreicher Gäste aus Politik, Sport und Gesundheitswesen sowie vieler Mitglieder der Senioren- und Rentnergemeinschaft (SRG) eröffneten Angelika Hartmann, Vorsitzende der SRG, sowie Bernd Ahlers, Vorsitzender des Kneipp-Vereins Gronau, am Dienstagabend die Ausstellung in der Volksbank.
"Wir sind stolz, diese wirklich gute Ausstellung im Rahmen unserer Kooperationsgemeinschaft mit der Seniorengemeinschaft und passend zu deren Jubiläumsjahr nach Alstätte holen zu können", sagte Ahlers in seiner Begrüßung. Mit ihr soll das Ziel verfolgt werden, Senioren zu mehr Bewegung zu motivieren, denn "kaum eine Maßnahme, das wissen wir, kann mehr zum Erhalt der Alltagskompetenz des älteren Menschen beitragen, als eben die Bewegung". Dass die Senioren in Alstätte hier schon - dank der Arbeit des Kneipp-Vereins - auf einem guten Weg sind, zeigten sie anschließend, indem sie den Gästen der Eröffnung unter Leitung von Fachübungsleiterin Elke Drost demonstrierten, wie viel Spaß ihnen Bewegung macht. So kam das Lob von Bernd Ahlers dann auch nicht zu Unrecht: "In Alstätte ist viel von dem, was die Ausstellung zeigt, bereits umgesetzt."
"Beweglichkeit ist durch nichts zu ersetzen", hatte zuvor SRG-Vorsitzende Angelika Hartmann in ihrem Grußwort betont. Sie sprach von einem sich wandelnden Bild vom alten Menschen, der seinen Lebensabend aktiv gestalten will. Sportliche Betätigung gehöre dabei einfach dazu. Dank sprach sie auch im Namen des Kneippvereins der Volksbank, insbesondere Niederlassungsleiter Bernhard Göring, für die Zurverfügungstellung der Räume aus.
Weitere Grußworte von Dr. Dirk Korte, Bürgermeister der Stadt Ahaus, sowie der Vizepräsidentin des Kreissportbundes, Maria Lepping, schlossen sich an.
WN 01.08.02
Modellprojekt erfolgfreich auf Weg gebracht
Kooperation von SRG und Kneippverein
-rs- Ahaus-Alstätte.
Immer mehr Menschen werden immer älter. Diese Erkenntniss der Statistiker hat nicht nur Auswirkungen auf die Rentenkasse, sondern auch für das Sportangebot für Ältere. »Altern hat sich gewandelt und ist kein passiver Prozess mehr, sondern eine aktiv zu gestaltende Lebensphase«, betont Angelika Hartmann, Vorsitzende der Alstätter Senioren- und Rentnergemeinschaft (SRG). Um ihr bereits bestehendes Bewegungsangebot zu erweitern, hat die SRG vor zwei Jahren in Kooperation mit dem Gronauer Kneipp-Verein und dem Kreissportbund ein Modellprojekt ins Leben gerufen, das den Senioren ein vielfältiges Programmangebot bietet. Gefördert wird das Projekt vom Landessportbund, vom Sport- sowie vom Familienministerium des Landes im Rahmen der Kampagne »Jung bleiben mit Bewegung«.
Nachdem die Anlaufphase nunmehr erfolgreich abgeschlossen worden ist, gab es am Dienstagnachmittag eine freudige Überraschung für die Alstätter Senioren: Kreissportbund-Präsident Hans Georg Zurhausen war zusammen mit Breitensportreferent Waldemar Zaleski in die Begegnungsstätte an der Aastraße gekommen. Grund des Besuchs waren nur nicht nur Lob und Anerkennung für die bislang so erfolgreiche Projektarbeit. Die Funktionäre hatten auch einen Scheck in Höhe von 800 Euro im Gepäck, mit dem der Kreissportbund die Kooperationsidee des Kneipp-Vereins und der SRG unterstützen will.
Zurhausen betonte die Wichtigkeit sportlicher Aktivität gerade für ältere Menschen. Ziel des KSB sei eis, das Sportangebot für diese Bevölkerungsgruppe zu erweitern und dabei auch die Sportvereine verstärkt ins Boot zu holen Das Ende der Fahnenstange sei dabei noch lange nicht erreicht. »Trotz unserer bisherigen Bemühungen ist festzustellen, dass gegenwärtig kreisweit immer noch zu wenig ältere Menschen regelmäßig einer sportlichen Aktivität nachgehen«, berichtete der KSB-Präsident. Um das zu ändern, seien jetzt weitere Modellprojekte in Gescher und in Bocholt ins Leben gerufen worden. Verstärkt bemühen wolle sich der KSB auch darum, Übungsleiter auszubilden, die die Sportgruppen fachkundig begleiten können.
In Alstätte ist es Elke Drost, die seit Beginn die Kurse leitet. Regelmäßig bittet sie die Senioren dienstags zur Gymnastik, zum Gedächtnistraining oder zu Entspannungsübungen. Außerdem werden Vorträge zu aktuellen Gesundheitsthemen und Besichtigungsfahrten angeboten. Mit großem Erfolg: Waren es zu Anfang nur eine Hand voll Teilnehmer, so existiert seit Beginn des Jahres sogar eine zweite Gruppe. Für Kneipp-Vorsitzenden Bern Ahlers kein Zufall: »Ältere Menschen haben ein hohes Interesse am Erhalt der Gesundheit. Deshalb lag es nahe, den Alstätter Senioren unsere präventiven Bewegungs- und Gesundheitsangebote anzubieten.«
Die Veranstaltungen, die im Rahmen des Kooperationsprojektes angeboten werden, finden jeden Dienstag um 14.30 Uhr in der Begegnungsstätte statt. Interessierte Senioren sind herzlich zum Mitmachen eingeladen. Weitere Infos erteilt der Kneipp-Verein Gronau unter 02565-3528.